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Unser neues Betreuungsmodell

Wir haben Montag, nichts Ungewöhnliches und dennoch ein wenig anders. Zunächst schreiben wir den ersten Tag nach den Kitaferien. Drei Wochen Mama-Mini-Zeit liegen hinter uns. Eine wirklich intensive Zeit. In jeder Hinsicht. Ich musste wieder lernen, dass ein Tag mit Kleinkind sehr lange sein kann. Hatte ich mich doch an (meist) kinderlose Vormittage gewöhnt. Da musste umorganisiert werden. Mini für seinen Teil musste aber auch umschwenken. Im Kindergarten standen ihm stets Spielkameraden zur Verfügung. Die mussten weder sauber machen, einkaufen oder kochen. Auch wenn ich den Haushalt und alles drum herum in den drei Wochen etwas schleifen ließ, ging es nicht gang ohne. Ganz zu schweigen, dass Mama auch mal fünf Minuten eine Pause benötigte.

Das fluppte nicht jeden Tag, aber wir schlugen uns durch und hatten auch jede Menge Spaß miteinander. Doch seit 08:00 Uhr heute früh hat uns der Alltag wieder. Jedoch mit einer winzigen Veränderung. Weiterlesen

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Frühbloggen

Guten Morgen allerseits. Ein kurzes Lebenszeichen auf dem Blog. Noch zwei Tage, dann sind die Kitaferien zu Ende. Die Bilanz ist gemischt. Ich würde lügen, wenn ich es als rosaplüschige Mutter-Sohn-Zeit beschreiben würde. Die Belastung hatte ich definitiv unterschätzt. Offenbar hatte ich mich daran gewöhnt, die Vormittage alleine zu verbringen (wenn man von den einemillionfünfhundertausend Krankentagen des Sohnes absieht). Zehn Stunden Kinderbetreuung war ich nicht mehr gewöhnt. Und da das Wetter  meist nicht mitspielte, kam ein Großteil des geplanten Ferienprogramms nicht zu Stande.

Dennoch hatten wir schöne Tage, an denen wir Spielfreunde trafen, durch Geschäfte bummelten, die Bücherei besuchten oder zu Hause aktiv waren. Immerhin war niemand krank. Der Heuschnupfen plagte mich hier und da, aber der Sohn war tatsächlich drei Wochen gesund. Ein Pluspunkt. Was wir im Einzelnen erlebt haben, gibt es gesondert auf dem Blog. Ich habe zwei schöne Ausflugsziele für euch. Doch den Beitrag schaffe ich erst zu tippen, wenn hier vormittags kein Wirbelwind herumwuselt. Also etwas Geduld bitte. Weiterlesen

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Wochenende in Bildern – Energie getankt

Wir haben ein entspanntes Wochenende verbracht und ich konnte die Batterien aufladen. Von Samstag auf Sonntag hat Mini bei den Großeltern geschlafen. Dieses Mal kam nichts dazwischen. Weder er noch wir wurden vorher krank. Der Mann und ich haben tatsächlich nur gefaulenzt. Nach dem Mittagsschlaf hat er den Kleinen zur Oma gefahren und auf dem Rückweg Eis mitgebracht. Ich habe derweil auf der Sonnenliege gelegen. Einfach nur liegen, die Gedanken schweifen lassen und nichts tun. Das tat sooo gut.

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Mini und ich sind uns die vergangene zwei Wochen mehrfach an die Gurgel gesprungen. Kitaferien, Papa arbeiten, Freunde hauptsächlich in Urlaub und schlechtes Wetter waren eine grausame Kombination. Die kleine Auszeit hat uns beiden gut getan. Er hatte seinen Spaß mit Oma und Opa und ich wieder Zeit für mich bzw. den Mann.

Wir redeten sehr viel, grillten nur für uns und schauten Serien. Ganz ohne Stress und Verpflichtungen. Der Haushalt wurde links gelassen und dafür eine Runde gesurft.

Ich konnte zum ersten Mal Tomaten aus dem eigenen Garten ernten. Lecker. Sehr aromatisch. Um das Grillgut besser runter spülen zu können, gab es Sangria aus eigenen Herstellung. Weiterlesen

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12 von 12 im August

Wir haben den 12. des Monats und Caros monatliche Aktion ist online. 12 Bilder zeigen euch, was wir genau an diesem Tag gemacht haben. Viel Spaß!

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Noch viel zu früh für ein gerades Foto. Egal, schief ist ab jetzt modern.

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Seit zwei Tagen habe ich irgendetwas im Finger. Bislang weiß ich weder, was es ist, noch wie ich es entfernen soll. Es pickt aber.

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Der Sohn föhnt die dreckige Wäsche. Wir müssen wohl über das Thema Haushalt sprechen und wie die Abläufe sind. Erst waschen, dann trocknen. Weiterlesen

Wochenende in Bildern – 1 Woche kitafrei

Wir haben die erste Woche der Kitaferien überlebt überstanden. Das war eine Mischung aus Normalität und Boot Camp. Gerne wechselte es stündlich und ich sehnte das Wochenende herbei. Das Wetter war aber auch furchtbar. Regen ohne Ende und wir hockten fast nur in der Bude. Zum Glück gab es am Wochenende ausreichend Sonne und Gelegenheit nach draußen zu gehen.

Samstag war ich wieder vor allen anderen wach und bereitete das Frühstück zu. Papa und Mini übten dann das Schmieren eines Toasts. Mittlerweile kann der Kleine das richtig gut. Aber manchmal braucht er einen „Auffrischungskurs“.

Anschließend brachten wir einen Kuchen zu den Nachbarn. Am Nachmittag stand das Straßenfest unseres Neubaugebiets an. Da aber auch der Schwiegervater Geburtstag feierte, mussten wir „Partyhopping“ machen. Zuerst ins Restaurant mit der Verwandtschaft und am späten Nachmittag zum Straßenfest.

Ich bügelte noch Hemd und Bluse, während der Mann die Schuhe des Sohnes polierte. Ganz verdreckt wollten wir nicht beim Italienern auflaufen. Das Essen war übrigens klasse. Antipasti und für die Kinder Pizza.

Gegen 17 Uhr waren wir beim Fest. Über 100 Personen waren anwesend. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg, Bobbycars und Sand zum Spielen. Es wurde gegrillt und wir lernten viele nette Nachbarn kennen. Viele haben wir das erste Mal gesehen oder deren Namen erfahren. Die meisten haben in den vergangen zwei Jahren gebaut und das war eine wunderbare Gelegenheit, sich kennen zu lernen. Aus Rücksicht auf alle Teilnehmer habe ich keine Foto für den Blog erstellt.

 

Sonntag sind wir gemütlich in den Tag gestartet. Nach Rumgammeln auf dem Sofa und am Frühstückstisch, gingen wir in den Garten. Das Wetter war herrlich und wir bauten den Sandkasten auf. Damit alles mit rechten Dingen zuging, habe ich das Geschehen von der Gartenliege aus überwacht.

Mittags wurde gegrillt. Die Pause war auch nötig, denn der Akkuschrauber war leer und musste geladen werden. Wir legten ein Nickerchen ein und gingen anschließend wieder in den Garten.

Der Mini unterstützte tatkräftig den Papa beim Werkeln. Das ist übrigens kein echter Akkuschrauber, falls jemand Panik wegen Verletzungsgefahr und so schiebt. Extra für kleine Menschen gedacht😉

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Abends stärkten wir uns rustikal. Danach war ich ziemlich müde. Wir gingen zeitig ins Bett. Ich las noch einige Seiten und schlummerte schließlich weg.

Jetzt haben wir Montag und noch zwei Wochen Kitaferien vor uns. Der Mann ist weiterhin arbeiten. Daher wird es auf dem Blog ruhiger zugehen. Ich komme einfach nicht dazu. Aber jammern will ich nicht. Es ist, wie es ist. Aber ich habe zwei schöne Kooperationen in den Startlöchern und darf euch in Kürze mehr davon erzählen.

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Alltagsgedöns

Die erste Woche kitafrei ist fast vorüber. Das Wetter war eher mau und wir haben hauptsächlich Alltagsgedöns gemacht. Einkaufen, kochen, spielen oder zum Arzt fahren. Aber seht doch selbst…

Heute früh waren wir im „Hasiladen“. Jedes Mal, wenn wir Futter kaufen, schauen wir bei den Hasen vorbei. Ob das artgerecht ist, Kaninchen im Zoofachhandel zu halten, besprechen wir hier besser nicht. Da darf jeder seine eigene Meinung haben.

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Anschließend besorgten wir Blumenerde. Die Beete müssen an der ein oder anderen Stelle aufgefüllt werden. Ein Sack beinhaltete übrigens schlappe 40 L und ich habe unter eifriger Beobachtung des Baumarktpersonals zwei davon in den Wagen gewuchtet. Als ich schließlich fertig war, wurde ich freundlich gefragt, ob man mir helfen solle. Ähm, nein danke.

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Und weil das noch nicht reichte, fuhren wir zum Supermarkt. Dafür besorge ich uns eine kleine Stärkung, die wir zu Hause auf dem Sofa verputzten.

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Danach schauten wir das Polizeibuch. Derzeit der Renner. Nächste Woche müssen wir es in die Bücherei zurückbringen. Wirklich traurig bin ich darüber nicht, denn ich kann es inzwischen auswendig😉

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Während der Mini schlummerte, schaute ich bei meinen Tomaten vorbei. Die erste wird rot. Freudifreu.

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Die Paprika können sich ebenfalls sehen lassen.

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Dann klingelte der Paketbote und brachte meinen neuen Nähstoff vorbei. Es soll ein Shirt fürs Kind werden. Das Ergebnis gibt es hoffentlich demnächst. Leider wurde Mini durch das Klingeln unsanft geweckt und war dann leicht durch.

Das war etwas unpraktisch, da wir zum Zahnarzt mussten. Allgemeine Kontrolle bei Mini. Der hat zunächst brav einem Plüschtierkrokodil die Kauleiste geputzt und anschließend ganz brav seinen Mund geöffnet. Ich war dermaßen erleichtert, dass ich kein Foto mehr machte. Zur Belohnung bekam er einen Luftballon.

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Zu Hause wollte ich ein Foto machen, wie Mini damit spielt. Er war aber dermaßen fix, dass es nur für diesen Schnappschuss reichte. Bevor ich kochte, gingen wir eine Runde mit dem Bobbycar raus. Ein Neubaugebiet hat viele Vorteile. Es gibt Straße ohne Häuser, auf denen man spitze fahren kann.

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Zum Abendessen gab es Lachs mit Nudeln und Bohnen. Zumindest für uns Eltern.

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Mini bekam die Lightversion ohne Bohnen.

Das war eine Runde Alltagsgedöns von uns. Was habt ihr gemacht? Morgen müssen wir zum HNO. Irgendwie hört das Kind seit einiger Zeit nicht gut. Zumindest haben wir das Gefühl. Wir lassen das kontrollieren. Einmal Daumen drücken, dass alles gut geht. Einen schönen Abend allerseits.